Dispolotse Dispo – was ist das?
ETS2 + ATS
Lange Lieferketten quer durch Europa und Amerika – eure VTC plant sie, eure Fahrer fahren sie Etappe für Etappe.
Auf dieser Seite5
🚧 Kommt bald – Dispolotse Dispo ist im Aufbau
Diese Seite beschreibt, was gerade entsteht. Dein Team kann schon nachlesen – freigeschaltet wird die Dispo später für alle.
✅ Bevor eure VTC disponieren kann: Euer Hof ist fertig (Notar, Grundstück, erste Befestigung) und wer plant, ist Inhaber oder hat das Recht „Aufträge disponieren“. Mehr unten unter Wann eure VTC loslegen kann.

Die Dispo ist die Leitstelle eurer Spedition. Hier kommen große Aufträge an, die ein Fahrer allein nie schaffen würde: 40 t Äpfel von Spanien nach Norwegen, Impfstoff von Frankfurt nach Chicago, Baustoff für eine ganze Baustelle. Eure VTC zerlegt so einen Auftrag in Etappen, verteilt sie auf eure Fahrer – und am Ende kommt die Ware an.
Die Dispo-Zentrale auf einen Blick#
Alles, was eure Dispo braucht, liegt in einer Vollbild-Seite: der Dispo-Zentrale. Links wählst du den Bereich, oben laufen zwei Uhren – Europa und Amerika –, unten zieht ein Laufband mit dem, was gerade passiert.

- Leitstand – die Weltlage: wo Aufträge warten, wo Schiffe fahren, welche Häfen als Nächstes ablegen.
- Dispo-Tafel – Pool, Bahnen eurer Fahrer und die Karte nebeneinander. Hier wird geplant.
- Hafen & Schiffe – das Terminal mit Kränen und Liegeplatz, die Abfahrtstafel und die Flughäfen.
- Lager – euer eigenes Lager und die Lagerplätze unterwegs.
- Fahrer-Ansicht – so sieht dein Fahrer die Etappe.
- Öffentliche Touren – Etappen, die VTCs für alle ausschreiben.
- Karte – die große Live-Karte für Europa, den Atlantik und die USA.
Auf dem Handy liegen dieselben Bereiche in der Leiste unten.
Die Bilder zeigen eine Beispiel-VTC mit erfundenen Namen.
Die Idee in drei Sätzen#
- Der Pool ist am Anfang leer und füllt sich dann nach und nach mit Aufträgen echter Kunden – Supermärkte, Autowerke, Baustellen. Jeder Auftrag sagt, warum der Kunde die Ware braucht, und hat eine Frist.
- Der Disponent eurer VTC plant daraus eine Kette: Wer fährt welche Etappe, wo wird umgeladen, geht es übers Meer per Schiff oder per Flugzeug?
- Eure Fahrer fahren die Etappen im Spiel. Wo einer aufhört, übernimmt der nächste – bis die Ware beim Kunden ist.
Wer was macht#
| Wer | Was |
|---|---|
| Inhaber und Disponenten einer VTC | planen Ketten aus dem Pool, verteilen Etappen, stellen Etappen öffentlich – siehe Für Disponenten |
| Angestellte und Sub-Fahrer | fahren die Etappen, die für sie geplant sind – siehe Dispo-Etappen fahren |
| Einzelfahrer | können Etappen fahren, die eine VTC öffentlich stellt – sofern sie die Karten-DLCs der Städte haben und mit der passenden Karte fahren – und für Amerika ATS |
| Der Händler | betreibt Lager, Häfen und Luftfracht-Standorte, an denen eure Ware zwischen zwei Etappen wartet |
Disponieren können nur Speditionen. Einzel- und Sub-Fahrer fahren mit, planen aber keine Ketten. „Meine Dispo“ bleibt für Einzelfahrer ein Planer für die eigene Kette aus normalen Börsentouren. Geplant und gefahren wird nur, was passt: Disponenten planen nur in Städte ihrer eigenen DLCs, Karte und Spiele, Fahrer sehen nur Etappen, die sie fahren können.
Wann eure VTC loslegen kann#
Die Dispo wird für eure VTC freigeschaltet, sobald ihr beim Notar wart, euer Hof steht und die erste Befestigung fertig ist – das ist der Baustein „Zufahrt & Rangierfläche“ im Hofplan. Vorher könnt ihr alles ansehen, aber noch nichts losschicken. Solange das fehlt, siehst du an den Dispo-Knöpfen den Hinweis: „Erst Notar, Hof und die erste Befestigung fertig – dann wird die Disposition freigeschaltet.“ Wie ihr euren Hof baut: Hof und Stellplätze.
Planen und losschicken darf dann der Inhaber und jeder, der in eurer VTC das Recht „Aufträge disponieren“ hat – siehe Rollen und Rechte. Kommt beim Losschicken „Nicht losgeschickt“, hilft die FAQ.
Was die Dispo besonders macht#
- Echte Ladung: Im Spiel ist der LKW so schwer wie die wahre Ladung, und die App zeigt, welche Ware zu welcher Firma geht.
- Übers Meer und durch die Luft: Schiffe und Frachtflugzeuge bringen Ware zwischen Europa und Amerika – live auf der Karte. Mehr unter Schiffe und Flugzeuge.
- Kein Hetzen: Wie im echten Leben gibt es Fristen, aber keinen Dauerstress. Erst wenn ein Auftrag im Pool bald abläuft, wird es eilig – und dafür gibt es einen Eilzuschlag.
- Fair geregelt: Verspätungen und nicht gefahrene Etappen haben klare, vorher sichtbare Folgen. Siehe Verspätung – fair geregelt.
- Straßenlinien: Wo regelmäßig Ware zwischen zwei Hubs fließt, entstehen feste Linien mit Abfahrten am Tag und in der Nacht – eure VTC kann eine übernehmen. Mehr unter Für Disponenten.
- Leergut geht zurück: Die Kunden sammeln leere Paletten und Fässer; sie kommen als echte Rückfracht-Aufträge zurück.
- Wetter auf See: Sturm, Hurrikan oder Niedrigwasser im Panamakanal können ein Schiff aufhalten – die Fristen der Ware an Bord rücken mit.
- Für das Team: Übergabe-Notizen zwischen den Disponenten, ein Tagesbericht eurer eigenen VTC und kurze Nachrichten zwischen Dispo und Fahrer zu jeder Etappe.
- Kein Kilometer umsonst: Abladen und bei derselben Firma gleich neu laden ist ein Halt, eine Beiladung darf auch nur ein Teil eines Auftrags sein, und mit einer Rückladung fährt niemand leer zurück – mehr unter Abladen und laden an einem Halt. Ware auf See oder in der Luft lässt sich schon vormerken.
- Wer zuverlässig liefert, gewinnt Stammkunden.
Wie ihr heute schon eigene Aufträge anlegt und Fahrzeuge zuweist, steht unter Disposition – Aufträge, Zuweisung, Unterwegs.
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